New York - Die US-Börsen haben sich am Donnerstag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 51.562 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,7 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 7.584 Punkten 0,4 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 30.408 Punkten 0,5 Prozent im Minus.
Während der Dow am Donnerstag ein Rekordhoch erreichte, erlitt die Euphorie an den Börsen um sogenannte "Künstliche Intelligenz" mit den Quartalszahlen des Halbleiter- und Softwareunternehmen Broadcom einen Dämpfer. Trotz der Umsatzsteigerung um rund 48 Prozent im Jahresvergleich konnte das Annehmen die Anleger nicht überzeugen: Denn der Ausblick für den Umsatz mit KI-Chips lag unter den Erwartungen von Analysten.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagabend etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1611 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8613 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 4.478 US-Dollar gezahlt (+1,0 Prozent). Das entspricht einem Preis von 123,99 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 95,21 US-Dollar, das waren 260 Cent oder 2,7 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 7.584 Punkten 0,4 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 30.408 Punkten 0,5 Prozent im Minus.
Während der Dow am Donnerstag ein Rekordhoch erreichte, erlitt die Euphorie an den Börsen um sogenannte "Künstliche Intelligenz" mit den Quartalszahlen des Halbleiter- und Softwareunternehmen Broadcom einen Dämpfer. Trotz der Umsatzsteigerung um rund 48 Prozent im Jahresvergleich konnte das Annehmen die Anleger nicht überzeugen: Denn der Ausblick für den Umsatz mit KI-Chips lag unter den Erwartungen von Analysten.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagabend etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1611 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8613 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 4.478 US-Dollar gezahlt (+1,0 Prozent). Das entspricht einem Preis von 123,99 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 95,21 US-Dollar, das waren 260 Cent oder 2,7 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
© 2026 dts Nachrichtenagentur




