Die allgemeine Schwäche der Software-Aktie hat auch Fabasoft im laufenden Jahr nicht verschont. Insbesondere Februar/März waren bittere Monate für das im Bereich Dokumenten- und Prozessmanagement tätige Unternehmen aus Linz (Österreich) mit Listing im Frankfurter Börsensegment Prime Standard. Unverkennbar aber auch, dass sich die Stimmung der Investoren bessert und das Killerargument "KI" längst nicht mehr so einseitig zulasten der Softwareanbieter gesehen wird. Zur Richtungswende im Chart der Fabasoft-Aktie tragen aber auch die jetzt veröffentlichten Zahlen aus dem Geschäftsbericht 2025/26 (31. März) bei. Mittlerweile sind rund 61 Prozent der von 86,85 auf 90,03 Mio. Euro erhöhten Konzernerlöse von wiederkehrender Natur ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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