
© Foto: Seeberg - Caro / Seeberg
Der Infrastrukturspezialist Friedrich Vorwerk hat seit seinem Allzeithoch mehr als die Hälfte seines Börsenwerts verloren. Analysten sehen die Bewertung nun als fair, warnen aber vor trüben Aussichten.Der norddeutsche Energieinfrastruktur-Spezialist Friedrich Vorwerk hat turbulente Monate hinter sich. Seit dem Kursgipfel im Oktober vergangenen Jahres hat die Aktie gut 56 Prozent an Wert eingebüßt und notiert aktuell bei rund 58,70 Euro. Das Hamburger Analysehaus MWB Research hat daraufhin seine Einschätzung angehoben: Aus einer Verkaufsempfehlung wurde ein Halteurteil, das Kursziel bleibt bei 60 Euro. Am Montag reagierte die Aktie mit einem Plus von mehr als 3,5 Prozent auf das Lob der …Enthaltene Werte: DE000A255F11
Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE



