Anzeige
Mehr »
Dienstag, 09.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Pentagon in Alarmbereitschaft? Dieser Rohstoff könnte jetzt Gold in den Schatten stellen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Asset Standard
263 Leser
Artikel bewerten:
(1)

DJE: Monatsrückblick Mai 2026

04.06.2026

Deeskalation im Iran-Konflikt schürt Zuversicht

Nach einer Phase deutlicher Verunsicherung kehrte im Mai an den Kapitalmärkten spürbar Zuversicht zurück. Auslöser war vor allem die diplomatische Annäherung im Nahen Osten und der erkennbare Weg hin zu einem Waffenstillstand zwischen den USA, Israel und dem Iran. Damit verringerte sich die Sorge vor einer weiteren Eskalation in einer geopolitisch hochsensiblen Region, die in den Wochen zuvor vor allem über mögliche Folgen für Energiepreise, Lieferketten und die allgemeine Risikobereitschaft belastet hatte. Im Monatsvergleich stieg der Ölpreis (Brent) nur moderat von 90,38 auf 95,33 USD/Barrel.

Entsprechend freundlich präsentierten sich die Aktienmärkte. Die wichtigsten Börsenindizes konnten zulegen, wobei vor allem Wachstums- und Technologiewerte im Fokus standen. Der Sektor profitierte gleich von mehreren Faktoren: einer wieder gestiegenen Risikobereitschaft, anhaltend hohen Erwartungen an Investitionen in Zukunftstechnologien sowie der Hoffnung, dass sich das Zinsumfeld im weiteren Jahresverlauf zumindest nicht erneut deutlich verschärfen wird.

Die Inflation in der Eurozone ist für April auf 3,0% angestiegen. In den Vormonaten lag diese mit 2,6% und 1,9% deutlich näher am 2% Inflationsziel der EZB, welche auf eine Zinsanhebung in Juni hinsteuert. Bis zum Ende des Jahres wird ein weiterer Zinsschritt vom Markt erwartet. In den USA rechnen die Märkte in diesem Jahr nicht mehr mit einer Zinssenkung der US-Notenbank, trotz der öffentlichen Forderung des US-Präsidenten an ihren neuen Vorsitzenden Kevin Warsh. Ein Grund dafür ist die erhöhte Inflation in den USA, die im April 3,8% (Vormonat: 3,3%) erreichte.

An den Rentenmärkten für Staatspapiere in den USA und Deutschland entwickelten sich die Renditen im Monatsvergleich uneinheitlich. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen stieg zum Monatsultimo um 6 Basispunkte und schloss bei 4,44%. Die Rendite der 10-jährigen deutschen Bundesanleihen fiel dagegen um 10 Basispunkte von 3,04% auf 2,94%. Die Rendite 10-jähriger italienischer Staatsanleihen fiel sogar um 21 Basispunkte auf 3,65%.

Bei den Unternehmensanleihen gab es auch ein uneinheitliches Bild. Die Rendite von Euro-Anleihen mit Investment Grade ging von 3,61% auf 3,48% zurück und die Rendite von in US-Dollar denominierten Unternehmensanleihen mit Investment Grade blieb unverändert bei 5,13%. Im High-Yield-Segment fiel bei US-Dollar-Unternehmensanleihen die Rendite um 2 Basispunkte auf 6,96% und bei in Euro notierten Papieren um 15 Basispunkte auf 5,81%.

Der Goldpreis zeigte sich insbesondere in der zweiten Monatshälfte schwächer und schloss bei US-Dollar 4.536 pro Unze. Der US-Dollar stieg gegenüber dem Euro leicht auf 1,166.

Rechtlicher HinweisDies ist eine Marketing-Anzeige. Alle hier veröffentlichten Angaben dienen ausschließlich Ihrer Information und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar. Die in diesem Dokument enthaltenen Aussagen geben die aktuelle Einschätzung der DJE Kapital AG wieder. Diese können sich jederzeit, ohne vorherige Ankündigung, ändern. Alle getroffenen Angaben sind mit Sorgfalt entsprechend dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung gemacht worden. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch keine Gewähr und keine Haftung übernommen werden.

© 2026 Asset Standard
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.