Die Energiewende ist längst nicht mehr nur eine Frage von mehr Photovoltaik, Wärmepumpen oder Ladepunkten. Es geht zunehmend um Daten: Welche Anlage mit welchen technischen Eigenschaften ist wo installiert? Welche Messwerte, Prognosen oder Flexibilitäten stehen zur Verfügung? Und wie können diese Informationen so zwischen Herstellern, Installateuren, Netzbetreibern und Dienstleistern ausgetauscht werden, dass Netzplanung und Netzbetrieb schneller, sicherer und verlässlicher werden? Hier liegt heute ein zentraler Engpass. Digitale Prozesse könnten Anschlussprüfungen, Netzberechnungen und Prognosen ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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