Berlin - Die Grünen im Bundestag drängen auf eine umfassende nationale Bildungsoffensive. In einem Antrag, über den das Nachrichtenportal T-Online berichtet und über den am Donnerstag im Bundestag abgestimmt werden soll, bringt die Partei unter anderem die Einführung eines verpflichtenden Kita-Jahres ins Spiel.
Die Grünen fordern die Bundesregierung auf, Gespräche mit den Ländern aufzunehmen, um ein verpflichtendes und beitragsfreies letztes Kita-Jahr einzuführen. Dieses solle bundesweite Qualitätsstandards in der frühkindlichen Bildung verankern, heißt es. Es solle sichergestellt werden, dass alle Kinder unabhängig von ihrer sozialen Herkunft gleiche Chancen auf eine erfolgreiche Bildungsbiografie erhielten.
Darüber hinaus brauche es mehr Personal in Kitas, insbesondere in sozial benachteiligten Regionen, sowie ein "kostenfreies, leckeres und gesundes Schul- und Kitamittagessen aus biologischen und regionalen Lebensmitteln" für alle Kinder - beginnend mit Startchancen-Schulen und Kitas in sozial benachteiligten Gegenden. Bildung dürfe nicht vom Einkommen abhängen, heißt es in dem Antrag weiter.
Die bildungspolitische Sprecherin der Grünen, Anja Reinalter, kritisierte, dass die Probleme seit Jahren bekannt seien. "Dass die Zukunft von Kindern in Deutschland noch immer so stark vom Elternhaus abhängt, ist nicht hinnehmbar", sagte sie T-Online. Man messe die Bundesregierung an ihren eigenen Versprechen.
Die Grünen fordern die Bundesregierung weiter auf, unverzüglich einen Gesetzentwurf für ein Qualitätsentwicklungsgesetz für Kitas vorzulegen, um die Qualität der frühkindlichen Bildung nachhaltig und umfassend zu verbessern. Dabei sollen verbindliche Sprachstandserhebungen, individuelle Förderangebote, ein besserer Fachkraft-Kind-Schlüssel sowie gezielte Unterstützung für Einrichtungen in sozial benachteiligten Gebieten zentraler Bestandteil des Gesetzes sein.
Zur Umsetzung dieser Maßnahmen und zur dauerhaften Förderung der frühkindlichen Bildung verlangen die Grünen, dass der Bund ab sofort und in den kommenden Jahren jeweils eine Milliarde Euro zusätzlich bereitstellt.
Die Grünen fordern die Bundesregierung auf, Gespräche mit den Ländern aufzunehmen, um ein verpflichtendes und beitragsfreies letztes Kita-Jahr einzuführen. Dieses solle bundesweite Qualitätsstandards in der frühkindlichen Bildung verankern, heißt es. Es solle sichergestellt werden, dass alle Kinder unabhängig von ihrer sozialen Herkunft gleiche Chancen auf eine erfolgreiche Bildungsbiografie erhielten.
Darüber hinaus brauche es mehr Personal in Kitas, insbesondere in sozial benachteiligten Regionen, sowie ein "kostenfreies, leckeres und gesundes Schul- und Kitamittagessen aus biologischen und regionalen Lebensmitteln" für alle Kinder - beginnend mit Startchancen-Schulen und Kitas in sozial benachteiligten Gegenden. Bildung dürfe nicht vom Einkommen abhängen, heißt es in dem Antrag weiter.
Die bildungspolitische Sprecherin der Grünen, Anja Reinalter, kritisierte, dass die Probleme seit Jahren bekannt seien. "Dass die Zukunft von Kindern in Deutschland noch immer so stark vom Elternhaus abhängt, ist nicht hinnehmbar", sagte sie T-Online. Man messe die Bundesregierung an ihren eigenen Versprechen.
Die Grünen fordern die Bundesregierung weiter auf, unverzüglich einen Gesetzentwurf für ein Qualitätsentwicklungsgesetz für Kitas vorzulegen, um die Qualität der frühkindlichen Bildung nachhaltig und umfassend zu verbessern. Dabei sollen verbindliche Sprachstandserhebungen, individuelle Förderangebote, ein besserer Fachkraft-Kind-Schlüssel sowie gezielte Unterstützung für Einrichtungen in sozial benachteiligten Gebieten zentraler Bestandteil des Gesetzes sein.
Zur Umsetzung dieser Maßnahmen und zur dauerhaften Förderung der frühkindlichen Bildung verlangen die Grünen, dass der Bund ab sofort und in den kommenden Jahren jeweils eine Milliarde Euro zusätzlich bereitstellt.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
