Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme hat den Wirkungsgrad für ein III-V-Germanium-Solarmodul auf 34,4 Prozent verbessert. Grundlage dafür sei der Einsatz der Schindel-Matrix-Technologie im Zusammenhang mit Weltraum-Solarzellen gewesen, teilten die Freiburger Forscher am Mittwoch mit. Zu sehen sein wird es auf der Intersolar Europe in München. Die alte Bestmarke von 34,2 Prozent war erst Anfang des Jahres im Forschungsprojekt Vorfahrt für ein 833 Quadratzentimeter großes Modul erreicht worden, in dem ebenfalls Solarzellen von Azur Space eingesetzt wurden, die für den Einsatz im Weltraum ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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