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Nel ASA kauft sich frei, Vestas Wind sammelt fleißig Aufträge und RE Royalties vor dem charttechnischen Ausbruch!

Der Markt für erneuerbare Energien gleicht aktuell einem wilden Ozean. Schuld daran sind natürlich auch die weltweiten Konflikte, die Auswirkungen auf den Ölpreis haben. Seit der Sperrung der Straße von Hormuz ist Öl auf einer Achterbahnfahrt unterwegs. Im Zuge dessen kamen die erneuerbaren Energien wieder auf den Tisch und Wasserstoffaktien z. B. erlebten einen zweiten Frühling. Während aber jetzt wieder bei einigen großen Playern spürbare Ernüchterung einkehrt, brodelt es bei kleineren Akteuren noch unter der Oberfläche. Genau diese Gemengelage spiegelt sich in den aktuellen Entwicklungen der drei von uns beobachteten Werten wider. Wir blicken auf einen dänischen Turbinenbauer, der förmlich im Auftragsregen steht, aber an der Börse dennoch abgestraft wird. Daneben kämpft ein norwegischer Wasserstoff-Pionier mit teuren Altlasten und einer schrumpfenden Projektpipeline. Spannend wird es fernab der lauten Schlagzeilen bei einem kanadischen Finanzierer für grüne Projekte. Hier deuten fundamentale Weichenstellungen und ein spannendes Chartbild darauf hin, dass ein Ausbruch unmittelbar bevorstehen könnte. Lesen Sie, was die Papiere jetzt antreibt und wo Sie Performance für Ihr Depot bekommen können.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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