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PTA-News: Frequentis AG: Frequentis stärkt führende MCX-Position - Übernahme der Mehrheitsanteile an Nemergent und Vertiefung der Partnerschaft mit Lyfo

DJ PTA-News: Frequentis AG: FREQUENTIS stärkt führende MCX-Position - Übernahme der Mehrheitsanteile an Nemergent und Vertiefung der Partnerschaft mit Lyfo

Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

Frequentis AG: FREQUENTIS stärkt führende MCX-Position

Übernahme der Mehrheitsanteile an Nemergent und Vertiefung der Partnerschaft mit Lyfo

Frequentis, Nemergent, and Lyfo @ CCW

[ Fotos ]

Wien (pta000/16.06.2026/14:50 UTC+2)

• Nachweis des langfristigen Engagements und der Verlässlichkeit auf dem Markt für einsatzkritischeKommunikation (MCX) • Die MCX-Technologie von Nemergent ist bereits Herzstück der Frequentis MissionX-Plattform undunterstreicht deren bewährte Integrationsfähigkeit und Reife • Lyfos patentiertes Multi-Network-Switching verbessert nahtlose Betriebskontinuität selbst bei Ausfällendes Mobilnetzes • Das verbesserte MissionX-Ökosystem wird Innovation beschleunigen und deutliche Vorteile füreinsatzkritische Breitbandlösungen der nächsten Generation bringen

Frequentis stärkt seine Position als langfristiger, vertrauenswürdiger Anbieter auf dem Markt für einsatzkritische Kommunikation durch die Mehrheitsübernahme der spanischen Nemergent Solutions S.L. mit der Erhöhung der Beteiligung auf 51 % im Juli 2026 (von derzeit 25 %) und die Vertiefung der strategischen Partnerschaft mit Lyfo B.V. in den Niederlanden.

Gemeinsam stärken diese Initiativen die Resilienz, Funktionen und Betriebsbereitschaft des MissionX-Ökosystems, indem sie Kunden in den Bereichen öffentliche Sicherheit, öffentlicher Verkehr, kritische Infrastruktur, Verteidigung und weiteren Branchen mit Bedarf nach einsatz- oder geschäftskritischer Kommunikation verstärkten Mehrwert bieten.

"Diese Partnerschaften unterstreichen unser Engagement für ein führendes MCX-Ökosystem. Kunden können sich auf Frequentis verlassen, wenn es um langfristige Stabilität, Innovation und operative Exzellenz geht. Die Kooperationen bestätigen auch unsere Bereitschaft, großflächige Implementierungen zu unterstützen, darunter FRMCS-Bahnprogramme und landesweite einsatzkritische Netzwerke für Behörden der öffentlichen Sicherheit, und dabei einen zukunftssicheren, interoperablen und vollständig europäischen Stack bereitzustellen", sagt Manuel Hintermayr, Frequentis Director Mission-Critical Services.

Frequentis' langjährige Zusammenarbeit mit Nemergent und Lyfo besteht bereits seit fast einem Jahrzehnt und umfasst unter anderem gemeinsame Beiträge zum BroadWay-Programm BroadPort und die Entwicklung des aktuellen EUCCS (European Critical Communication System / BroadEU.Net). Nemergents Technologie ist ein Eckpfeiler von Frequentis MissionX, gestärkt durch jahrelange enge technische Zusammenarbeit, die die Lieferung fortschrittlicher Funktionen an Betreiber mit einsatzkritischen Aufgaben beschleunigt.

"Unsere etablierte Partnerschaft mit Frequentis spiegelt das gemeinsame Engagement für die Weiterentwicklung einsatzkritischer Kommunikation in Europa wider. Über die Jahre haben wir unsere Expertise gebündelt, um innovative MCX-Lösungen zu liefern, bei denen die Einhaltung von Standards und die erwiesene Interoperabilität mit den Technologien führender Anbieter im Vordergrund stehen. Die Übernahme der Mehrheitsanteile durch die Frequentis-Gruppe ist für uns ein wichtiger Meilenstein, der uns ermöglicht, unsere Technologie weiter zu skalieren und gemeinsam Kunden mit einem zur Gänze europäischen, zukunftssicheren MCX-Ökosystem zu unterstützen", sagt José Oscar Fajardo, CEO von Nemergent.

Die strategische Zusammenarbeit zwischen Lyfo und Frequentis wird weiter vertieft, wobei auf der praktischen Integration der patentierten Multi-Netzwerk-Umschalttechnologie von Lyfo aufgebaut wird. Dies bietet einen unmittelbaren Mehrwert für den Kunden, da die Ausfallsicherheit deutlich verbessert und eine unterbrechungsfreie Konnektivität gewährleistet wird - ein entscheidender Faktor in Betriebsabläufen, in denen Ausfallzeiten nicht in Frage kommen.

Kunden, die sich auf einsatzkritisches Breitband der nächsten Generation vorbereiten, werden vom verbesserten MissionX-Ökosystem profitieren, das die nachgewiesene Einhaltung von Standards, nahtlose Multi-Netzwerk-Konnektivität und einen rein europäischen Technologie-Stack vereint, um maximale Verlässlichkeit, Betriebskontinuität und langfristigen Investitionsschutz sicherzustellen.

Über Nemergent

Nemergent Solutions S.L. mit Hauptsitz in Bilbao, Spanien, ist ein Experte für 3GGP-basierte Technologien und spezialisiert sich auf einsatzkritische Kommunikation. Das Unternehmen legt den Schwerpunkt auf die Entwicklung, Integration und Lieferung fortgeschrittener Kommunikationssoftware, die sichere, verlässliche und leistungsstarke Konnektivität für Behörden der öffentlichen Sicherheit, Betreiber kritischer Infrastruktur und Unternehmenskunden ermöglicht. Es arbeitet eng mit globalen Branchenpartnern und Standardisierungsgremien zusammen, um die Weiterentwicklung standardbasierter einsatzkritischer Kommunikation weltweit voranzutreiben.

Über Lyfo

Lyfo B.V., mit Sitz in Geldermalsen, Niederlande, ist auf globale Mobilkonnektivität spezialisiert und bietet Lösungen für unterbrechungsfreie Kommunikation. Mit Lyfo.net und patentierter Multi-Netzwerk-SIM/eSIM-Technologie stellt Lyfo sicher, dass anspruchsvolle Nutzer mit einsatz- und geschäftskritischen Anwendungen weltweit stets mit dem bestmöglichen Netzwerk verbunden sind - und das mit höchster Zuverlässigkeit.

Über FREQUENTIS

Frequentis steht "For a safer world". Unsere Lösungen kommen in Kontrollzentralen und Leitstellen unserer Kunden zum Einsatz und helfen ihnen, die Welt sicherer zu machen.

Frequentis ist Weltmarktführer bei High-Tech-Systemen für die Flugsicherung: zivile und militärische Flugsicherungen (Segment Air Traffic Management) sowie Polizei, Rettung, Feuerwehr, Bahn und Schifffahrt (Segment Public Safety & Transport) setzen auf unser umfangreiches Portfolio.

Das maritime Lösungsportfolio von Frequentis reicht von maritimen Kommunikationssystemen über GMDSS/SAR- und Incident-Management-Systeme bis hin zu Schiffverkehrsdiensten und Küstenüberwachungssystemen.

Das börsennotierte Familienunternehmen mit Sitz in Wien ist Treiber innovativer, nachhaltiger Lösungen für Sicherheit im täglichen Leben und im sicherheitskritischen Bereich. Angebote zur Luftverkehrsoptimierung für Flugsicherungszentralen unterstützen bei der Reduktion von Emissionen.

Der Weltkonzern mit über 2.600 Mitarbeiter:innen (Vollzeitäquivalente, FTE) verfügt über ein globales Netzwerk von Gesellschaften in über 50 Ländern. Die Produkte, Services und Lösungen sind in rund 150 Ländern im Einsatz. Frequentis notiert an der Wiener und Frankfurter Börse, ISIN: ATFREQUENT09, WKN: A2PHG5. Im Jahr 2025 wurde ein Umsatz von rund EUR 580 Mio. und ein EBIT von rund EUR 47 Mio. erwirtschaftet (vorläufige Zahlen).

Detailinformationen über Frequentis finden Sie auf der Homepage www.frequentis.com.

Barbara Fürchtegott, Head of Communications/Company Spokesperson barbara.fuerchtegott@frequentis.com , +43 1 81150-4631

Stefan Marin, Head of Investor Relations stefan.marin@frequentis.com , +43 1 81150-1074

(Ende)

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Aussender:      Frequentis AG 
           Innovationsstraße 1 
           1100 Wien 
           Österreich 
Ansprechpartner:   Stefan Marin 
Tel.:         +431811501074 
E-Mail:        stefan.marin@frequentis.com 
Website:       www.frequentis.com 
ISIN(s):       ATFREQUENT09 (Aktie) 
Börse(n):       Wiener Börse (Amtlicher Handel) 
Weitere        Regulierter Markt in Frankfurt 
Handelsplätze: 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1781614200998 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

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June 16, 2026 08:50 ET (12:50 GMT)

© 2026 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

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