Luzern - Die iranische Delegation hat laut iranischen Staatsmedien die Verhandlungen mit den USA in der Schweiz verlassen.
Das berichten mehrere iranische Nachrichtenagenturen. Grund für den Abbruch der Gespräche waren demnach Drohungen von US-Präsident Donald Trump, der Teheran mit neuen Militärangriffen gedroht hatte, falls der Iran seine Verbündeten im Libanon nicht unter Kontrolle bringe.
Die Verhandlungen, die unter Vermittlung von Pakistan und Katar stattfanden, dauerten den Berichten zufolge nur etwa 80 Minuten, bevor sie aufgrund der Drohungen in eine schwierige Phase eintraten. Die iranischen Unterhändler, darunter der Chefunterhändler Mohammad Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghtschi, verließen daraufhin das Hotel, in dem die Gespräche stattfanden.
Trump hatte zuvor auf seiner Plattform Truth Social gewarnt, dass der Iran seine "hoch bezahlten Stellvertreter" im Libanon unverzüglich stoppen müsse, um weitere Angriffe zu vermeiden. Die iranische Delegation prüfe nun eine "angemessene Reaktion" auf die Drohungen, da diese als Verstoß gegen das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran angesehen werde, hieß es.
Das berichten mehrere iranische Nachrichtenagenturen. Grund für den Abbruch der Gespräche waren demnach Drohungen von US-Präsident Donald Trump, der Teheran mit neuen Militärangriffen gedroht hatte, falls der Iran seine Verbündeten im Libanon nicht unter Kontrolle bringe.
Die Verhandlungen, die unter Vermittlung von Pakistan und Katar stattfanden, dauerten den Berichten zufolge nur etwa 80 Minuten, bevor sie aufgrund der Drohungen in eine schwierige Phase eintraten. Die iranischen Unterhändler, darunter der Chefunterhändler Mohammad Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghtschi, verließen daraufhin das Hotel, in dem die Gespräche stattfanden.
Trump hatte zuvor auf seiner Plattform Truth Social gewarnt, dass der Iran seine "hoch bezahlten Stellvertreter" im Libanon unverzüglich stoppen müsse, um weitere Angriffe zu vermeiden. Die iranische Delegation prüfe nun eine "angemessene Reaktion" auf die Drohungen, da diese als Verstoß gegen das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran angesehen werde, hieß es.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
