Berlin - Die Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, hält eine deutliche Einschränkung der Minijobs für sinnvoll.
Schnitzer sagte der "Bild": "Es wäre sinnvoll, Minijobs zu begrenzen auf Schüler, Studenten und Rentner." Minijobs würden bevorzugt von Zweitverdienenden genutzt, sorgten aber dafür, dass sie in der Teilzeitfalle verharren und keine eigenen Rentenansprüche erwerben. Das sei nicht gut für das Arbeitsangebot und erhöhe das Risiko für Zweitverdienende, im Alter nicht ausreichend abgesichert zu sein.
Die Renten-Kommission spricht sich nach Medienberichten für eine Abschaffung der Minijobs aus. Lediglich Schüler sollen sie noch ausüben können. Ökonomen warnen dagegen in einem solchen Fall vor zunehmender Schwarzarbeit.
Schnitzer sagte der "Bild": "Es wäre sinnvoll, Minijobs zu begrenzen auf Schüler, Studenten und Rentner." Minijobs würden bevorzugt von Zweitverdienenden genutzt, sorgten aber dafür, dass sie in der Teilzeitfalle verharren und keine eigenen Rentenansprüche erwerben. Das sei nicht gut für das Arbeitsangebot und erhöhe das Risiko für Zweitverdienende, im Alter nicht ausreichend abgesichert zu sein.
Die Renten-Kommission spricht sich nach Medienberichten für eine Abschaffung der Minijobs aus. Lediglich Schüler sollen sie noch ausüben können. Ökonomen warnen dagegen in einem solchen Fall vor zunehmender Schwarzarbeit.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
