Berlin - Der Deutsche Lehrerverband fordert vom Bund zusätzliche Mittel, um Schulen besser gegen Hitze zu schützen. Die meisten Schulen in Deutschland seien nach wie vor nicht ausreichend gegen Hitze gerüstet, insbesondere ältere Gebäude, die weder Neubauten noch frisch saniert seien, sagte Stefan Düll, Präsident des Lehrerverbands, der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe).
Ein flächendeckender, wirksamer Hitzeschutz fehle weiterhin, fügte Düll hinzu. Bei Sanierungen würden zwar zunehmend Lüftungsanlagen eingebaut, die durch nächtlichen Luftaustausch für Abkühlung sorgen. "Dabei handelt es sich aber nicht um echte Klimaanlagen", sagte Düll.
Notwendig seien zusätzliche Investitionen, mahnte er. Es gebe zwar einzelne Programme der Länder für Schulneubau und -sanierung, aber weiterhin kein umfassendes Programm auf Bundesebene, bemängelte Düll. "Deshalb fordern wir nach wie vor, dass der Bund zusätzliche Mittel bereitstellt, um Länder und Kommunen bei der Reduzierung des Sanierungsstaus wirksam zu unterstützen."
Die Sommerhitze lässt Deutschland und weite Teile Europas auch in der neuen Woche ächzen. Mancherorts könnten bald erstmals in diesem Jahr die 40 Grad geknackt werden.
Ein flächendeckender, wirksamer Hitzeschutz fehle weiterhin, fügte Düll hinzu. Bei Sanierungen würden zwar zunehmend Lüftungsanlagen eingebaut, die durch nächtlichen Luftaustausch für Abkühlung sorgen. "Dabei handelt es sich aber nicht um echte Klimaanlagen", sagte Düll.
Notwendig seien zusätzliche Investitionen, mahnte er. Es gebe zwar einzelne Programme der Länder für Schulneubau und -sanierung, aber weiterhin kein umfassendes Programm auf Bundesebene, bemängelte Düll. "Deshalb fordern wir nach wie vor, dass der Bund zusätzliche Mittel bereitstellt, um Länder und Kommunen bei der Reduzierung des Sanierungsstaus wirksam zu unterstützen."
Die Sommerhitze lässt Deutschland und weite Teile Europas auch in der neuen Woche ächzen. Mancherorts könnten bald erstmals in diesem Jahr die 40 Grad geknackt werden.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
