Berlin - Der Erweiterungsbau des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses des Bundestages kann erst Ende des Jahres eröffnet werden. Statt wie geplant im Juli 2026 verschiebt sich die Übergabe auf das vierte Quartal.
Das geht aus einem Bericht des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung (BBR) hervor, aus dem das Magazin "Politico" berichtet. In dem Papier heißt es, die baurechtliche Nutzungsfreigabe mit anschließender Teil-Übergabe und -Nutzungsaufnahme durch den Deutschen Bundestag sei zuletzt für Juli 2026 vorgesehen gewesen. Dieser Termin müsse aufgrund neuer Erkenntnisse angepasst werden. Ursache seien festgestellte Fehlfunktionen an der Entrauchungsanlage im Zuge der Inbetriebnahme.
Es gehe um ein sicherheitsrelevantes System. Vor der Abnahme durch Sachverständige müssten zusätzliche technische Anpassungen sowie erneute Prüfungen erfolgen. Die Übergabe an die Bundestagsverwaltung muss laut Bericht vom dritten auf das vierte Quartal 2026 verschoben werden.
Die Arbeiten am Lüders-Haus hatten 2010 begonnen. Ursprünglich sollte der Bau 190 Millionen Euro kosten. Inzwischen läuft es auf mehr als 450 Millionen Euro hinaus.
Das geht aus einem Bericht des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung (BBR) hervor, aus dem das Magazin "Politico" berichtet. In dem Papier heißt es, die baurechtliche Nutzungsfreigabe mit anschließender Teil-Übergabe und -Nutzungsaufnahme durch den Deutschen Bundestag sei zuletzt für Juli 2026 vorgesehen gewesen. Dieser Termin müsse aufgrund neuer Erkenntnisse angepasst werden. Ursache seien festgestellte Fehlfunktionen an der Entrauchungsanlage im Zuge der Inbetriebnahme.
Es gehe um ein sicherheitsrelevantes System. Vor der Abnahme durch Sachverständige müssten zusätzliche technische Anpassungen sowie erneute Prüfungen erfolgen. Die Übergabe an die Bundestagsverwaltung muss laut Bericht vom dritten auf das vierte Quartal 2026 verschoben werden.
Die Arbeiten am Lüders-Haus hatten 2010 begonnen. Ursprünglich sollte der Bau 190 Millionen Euro kosten. Inzwischen läuft es auf mehr als 450 Millionen Euro hinaus.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
