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Rheinmetall verliert mit dem F-126-Aus einen Milliardenauftrag. Die Aktie stürzt ab, doch Warburg hält den Abverkauf für übertrieben und sieht weiter deutliches Kurspotenzial.Rheinmetall hat im Marinegeschäft einen Rückschlag erlitten. Deutschland will das F-126-Fregattenprogramm einstellen. Damit entfällt für den Rüstungskonzern ein großer potenzieller Auftrag. Warburg Research hält den heftigen Kursrutsch aber für überzogen. Analyst Christian Cohrs verweist darauf, dass Rheinmetall fest damit gerechnet hatte, über die Tochter NVL die Rolle des Hauptauftragnehmers von Damen zu übernehmen. Stattdessen soll das Projekt zugunsten von bis zu acht MEKO-A-200-Schiffen von TKMS gestrichen werden. …Enthaltene Werte: DE0007030009
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