Foxborough/Toronto - Frankreich hat sich am Freitag mit einem 3:1 gegen Norwegen den Gruppensieg in Gruppe I gesichert. Im Parallelspiel setzte sich Senegal klar mit 5:0 gegen den Irak durch und wahrte damit seine Minimalchance auf das Weiterkommen.
In Boston erwischte Frankreich den besseren Start und ging früh durch Ousmane Dembele (7. Minute) in Führung. Der Offensivspieler erhöhte noch vor der Pause in der 20. und in der 32. Minute, jeweils nach schnellen und zielstrebig ausgespielten Angriffen. Norwegen kam zwar direkt nach Wiederanstoß durch Thelo Aasgaard (21.) zum Anschluss, blieb insgesamt aber zu fehleranfällig. Nach der Pause vergab Jorgen Strand Larsen per Foulelfmeter die große Chance auf das 2:3; Frankreichs Torhüter Mike Maignan parierte. In der Folge kontrollierte Frankreich die Partie weitgehend souverän.
Im weiteren Verlauf entwickelte Norwegen offensiv kaum noch Durchschlagskraft. Damit zog Frankreich als Gruppenerster in das Sechzehntelfinale ein, dessen Sieger Gegner für Deutschland im Achtelfinale werden könnte.
Im Parallelspiel in Toronto entwickelte sich ein deutlich einseitigeres Duell zugunsten Senegals. Die "Teranga-Löwen" gingen früh durch Abdoulaye Seck (4.) in Führung und profitierten wenig später von einer Roten Karte gegen Rebin Sulaka (14.), die nach einer Notbremse verhängt wurde. In Überzahl erhöhte Senegal nach dem Seitenwechsel: Ismaila Sarr traf zum 2:0 (56.), Pape Gueye legte nur drei Minuten später sehenswert aus der Distanz erst zum 3:0 nach (59.) und baute in der 72. Minute den Vorsprung auf 4:0 aus.
In der Schlussphase setzte Senegal noch einen weiteren Akzent: Iliman Ndiaye erzielte in der 82. Minute das 5:0 mit einem präzisen Distanzschuss. Der Irak blieb über die gesamte Spielzeit ohne nennenswerte Durchschlagskraft und konnte der Überzahl der Senegalesen kaum etwas entgegensetzen. Senegal bleibt damit als Drittplatzierter der Gruppe I im Turnier, während sich der Irak nicht für das Sechzehntelfinale qualifiziert.
In Boston erwischte Frankreich den besseren Start und ging früh durch Ousmane Dembele (7. Minute) in Führung. Der Offensivspieler erhöhte noch vor der Pause in der 20. und in der 32. Minute, jeweils nach schnellen und zielstrebig ausgespielten Angriffen. Norwegen kam zwar direkt nach Wiederanstoß durch Thelo Aasgaard (21.) zum Anschluss, blieb insgesamt aber zu fehleranfällig. Nach der Pause vergab Jorgen Strand Larsen per Foulelfmeter die große Chance auf das 2:3; Frankreichs Torhüter Mike Maignan parierte. In der Folge kontrollierte Frankreich die Partie weitgehend souverän.
Im weiteren Verlauf entwickelte Norwegen offensiv kaum noch Durchschlagskraft. Damit zog Frankreich als Gruppenerster in das Sechzehntelfinale ein, dessen Sieger Gegner für Deutschland im Achtelfinale werden könnte.
Im Parallelspiel in Toronto entwickelte sich ein deutlich einseitigeres Duell zugunsten Senegals. Die "Teranga-Löwen" gingen früh durch Abdoulaye Seck (4.) in Führung und profitierten wenig später von einer Roten Karte gegen Rebin Sulaka (14.), die nach einer Notbremse verhängt wurde. In Überzahl erhöhte Senegal nach dem Seitenwechsel: Ismaila Sarr traf zum 2:0 (56.), Pape Gueye legte nur drei Minuten später sehenswert aus der Distanz erst zum 3:0 nach (59.) und baute in der 72. Minute den Vorsprung auf 4:0 aus.
In der Schlussphase setzte Senegal noch einen weiteren Akzent: Iliman Ndiaye erzielte in der 82. Minute das 5:0 mit einem präzisen Distanzschuss. Der Irak blieb über die gesamte Spielzeit ohne nennenswerte Durchschlagskraft und konnte der Überzahl der Senegalesen kaum etwas entgegensetzen. Senegal bleibt damit als Drittplatzierter der Gruppe I im Turnier, während sich der Irak nicht für das Sechzehntelfinale qualifiziert.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
