Manchmal ändert ein Gerichtstag mehr als ein Quartalsbericht. Jahrelang wurde Bayer an der Börse nicht zuerst als Pharma- und Agrarkonzern gelesen, sondern als Konzern mit einer offenen US-Rechtswunde. Seit dem Urteil des Supreme Court im Roundup-Fall ist diese Wunde nicht geschlossen, aber sie blutet deutlich kontrollierter. Genau deshalb wirkt die Aktie plötzlich nicht mehr wie ein dauerhaft gefesselter ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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