Der Krieg im Mittleren Osten hat die Energieversorgung der Welt empfindlich gestört. An den Zapfsäulen haben dies viele Autofahrer leidvoll erfahren müssen. Quasi über Nacht wurden dem Markt mit dem Schließen der Straße von Hormus rund 20 Prozent der weltweiten Rohölversorgung entzogen. Aus Sicht von Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management, war die Rohöl-Preisentwicklung aber weniger dramatisch als befürchtet: "Seit dem Hoch von 118 US-Dollar je Barrel Brent Ende April ist der Preis um rund ein Drittel gefallen. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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