Das laufende Jahr könnte für Matador Secondary Private Equity erfreulich werden. Das Unternehmen investiert in Private-Equity-Fonds, die wiederum bestehende Portfolios (sog. Secondarys) erwerben, und profitiert dann von erfolgreichen Exits.
Zu den lukrativsten Verkaufsoptionen zählt der Börsengang, da dort in der Regel relativ hohe Bewertungen erzielt werden können. So war das definitiv auch bei dem IPO von SpaceX der Fall. Das wird sich im laufenden Jahr positiv in den Zahlen von Matador Secondary Private Equity niederschlagen, da Fonds aus dem Portfolio in die Gesellschaft investiert hatten. Allein aus diesen Positionen könnte auf Basis der aktuellen Wertrelationen ein Beitrag von 2 Mio. Schweizer Franken zu den diesjährigen Fondserträgen resultieren.
Damit ist es wahrscheinlich, dass Matador Secondary Private Equity den langjährigen ertragreichen Wachstumspfad fortsetzen kann - und so soll es gemäß den kürzlich veröffentlichten Plänen auch danach weitergehen. Bis 2030 soll das Fondsportfolio um 88 bis 126 Prozent auf bis zu 150 Mio. Schweizer Franken ausgeweitet werden. Da die Rendite auf Investments - wie das historisch der Fall war - weiter bei 10 bis 16 Prozent pro Jahr gehalten werden soll, würde sich das auch positiv auf die Erträge und das Eigenkapital auswirken, wobei letzteres in dem Zeitraum um 64 bis 112 Prozent auf bis zu 110 Mio. Schweizer Franken steigen soll.
An der Börse wurden diese Perspektiven positiv aufgenommen. Nach dem Kurssprung wegen der SpaceX-Profite und der anschließenden deutlichen Korrektur ist die Aktie wieder nach oben gedreht und scheint damit die Trendwende zu bestätigen (aktien-globlal.de, erstellt 09.07.26, 17:08 Uhr, veröffentlicht 09.07.26, 17:11 Uhr, bitte beachten Sie unseren Disclaimer zu potenziellen Interessenkonflikten: https://www.aktien-global.de/impressum/).
Originalmeldung: https://www.aktien-global.de/news-cov/newscov_matador_secondary_private_equity/matador_aussicht_auf_gute_zahlen-24375/



