London - Der Italiener Jannik Sinner hat das Wimbledon-Finale gegen den deutschen Tennisspieler Alexander Zverev gewonnen. Er setzte sich am Sonntag in vier Sätzen mit 6:7, 7:6, 6:3 und 6:4 durch.
Zu Beginn der Partie gaben sich beide Spieler keine Blöße und brachten jeweils ihre Aufschlagspiele durch. Erst Mitte des ersten Satzes gab es den ersten Breakball für Sinner, den Zverev jedoch abwehren konnte. Folgerichtig musste der sehr ausgeglichene Satz im Tiebreak entschieden werden, in dem der Hamburger die Oberhand behielt. Der zweite Durchgang gestaltete sich ähnlich ausgeglichen wie der erste, aber dieses Mal hatte Sinner im Tiebreak das bessere Ende für sich.
Im folgenden Satz gab es einen Schreckmoment für Zverev. Bei seinem ersten Breakball des Spiels rutschte der Deutsche weg und hielt sich kurz das Knie. Zverev konnte zwar weiterspielen, verpasste aber nicht nur das Break, sondern verlor auch im anschließenden Auftaktspiel seine bisherige Konstanz und wurde von Sinner gebreakt. Den Vorsprung brachte der Weltranglistenerste dann souverän zum Satzgewinn ins Ziel.
Im vierten Durchgang zeigte Sinner immer stärker seine Klasse, während Zverev zunehmend mit sich haderte. Beim Stand von 3:3 holte sich der Italiener sein zweites Break und sorgte damit für die Vorentscheidung.
Zu Beginn der Partie gaben sich beide Spieler keine Blöße und brachten jeweils ihre Aufschlagspiele durch. Erst Mitte des ersten Satzes gab es den ersten Breakball für Sinner, den Zverev jedoch abwehren konnte. Folgerichtig musste der sehr ausgeglichene Satz im Tiebreak entschieden werden, in dem der Hamburger die Oberhand behielt. Der zweite Durchgang gestaltete sich ähnlich ausgeglichen wie der erste, aber dieses Mal hatte Sinner im Tiebreak das bessere Ende für sich.
Im folgenden Satz gab es einen Schreckmoment für Zverev. Bei seinem ersten Breakball des Spiels rutschte der Deutsche weg und hielt sich kurz das Knie. Zverev konnte zwar weiterspielen, verpasste aber nicht nur das Break, sondern verlor auch im anschließenden Auftaktspiel seine bisherige Konstanz und wurde von Sinner gebreakt. Den Vorsprung brachte der Weltranglistenerste dann souverän zum Satzgewinn ins Ziel.
Im vierten Durchgang zeigte Sinner immer stärker seine Klasse, während Zverev zunehmend mit sich haderte. Beim Stand von 3:3 holte sich der Italiener sein zweites Break und sorgte damit für die Vorentscheidung.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
