Zürich - Schweizer Startups haben im ersten Halbjahr 2026 insgesamt weniger Kapital erhalten. Während Unternehmen aus dem Hardware-Sektor gefragt waren, fiel es solchen aus der Biotech-Branche schwerer. Zwischen Januar und Juni flossen insgesamt rund 1,3 Milliarden Franken an hiesige Gründerfirmen, wie die Investorenvereinigung SECA am Dienstag mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Minus von 16 Prozent. «Der Aufschwung ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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