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IBM wollte beweisen, dass KI das Geschäft stärkt statt ersetzt. Doch schwächere Softwareumsätze und verpasste Großaufträge treffen die Aktie brutal. IBM hat Anleger am Dienstag mit schwächer als erwarteten vorläufigen Quartalszahlen enttäuscht. Der Umsatz im zweiten Quartal lag bei 17,2 Milliarden US-Dollar und damit unter den Analystenschätzungen von rund 17,9 Milliarden US-Dollar. Auch der bereinigte Gewinn je Aktie blieb mit 2,93 US-Dollar hinter den Erwartungen von 3,01 US-Dollar zurück. Die Aktie gerät vorbörslich massiv unter Druck und verliert mehr als 10 Prozent. CEO Arvind Krishna machte vor allem eine kurzfristige Verschiebung der Kundenausgaben verantwortlich. Viele Kunden hätten …Enthaltene Werte: US4592001014
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