Niederländische Juristen erhalten im KI-Arbeitsbereich "Libra by Wolters Kluwer" Zugang zu zusätzlichen Inhaltsquellen. Das ermöglicht eine ganz neue KI-basierte Arbeitsweise.
Wolters Kluwer Legal Regulatory gab heute die Integration seiner Multi-Content-Provider-Plattform "Legal Intelligence" in den KI-Arbeitsbereich "Libra by Wolters Kluwer" in den Niederlanden bekannt. Niederländische Juristen haben nun zusätzlich zu den bestehenden Inhalten in Libra Zugriff auf mehr als 5.000 weitere juristische Fachinhalte von Wolters Kluwer, externen Anbietern sowie aus öffentlichen Quellen.
"Durch die Einbettung von Legal Intelligence in Libra gehen wir über die herkömmliche Suche hinaus und schaffen wirklich integrierte, KI-gesteuerte Arbeitsabläufe", sagte Rimco Spanjer, Vice President Managing Director, Wolters Kluwer Legal Regulatory Benelux. "Durch die Zusammenführung unserer richtungsweisenden Inhalte mit vertrauenswürdigen Quellen von Drittanbietern in einem KI-Arbeitsbereich können Juristen jeden Tag effizienter arbeiten."
Integriert werden vertrauenswürdige rechtliche Inhalte von Kluwer Law International, Ars Aequi, Amsterdam University Press, Celsus Juridische Uitgerij, Iustitia Scripta, M.A.D.Lex, MOC Uitgeverij, NL-Fiscaal und WJS Uitgevers.
"Im juristischen Kontext kommen die wahren Stärken der KI erst durch die Zusammenführung von verlässlichen Quellen zum Tragen", sagte Viktor von Essen, CEO von Libra by Wolters Kluwer "Bei der Integration von Legal Intelligence in den Libra-Arbeitsbereich fügen wir Fachinhalte von Wolters Kluwer und anderen renommierten Informationsquellen so hinzu, dass diese vollständig transparent und nachvollziehbar bleiben."
Der Arbeitsbereich "Libra by Wolters Kluwer AI" bündelt KI-Funktionen für die Erstellung, Überprüfung und Analyse von Rechtstexten in einer einheitlichen Umgebung. Nach einer erfolgreichen Einführung in den Niederlanden und neun weiteren Ländern Europas zu Beginn dieses Jahres wurde er kürzlich in die Lösungen "InView Legal" von Wolters Kluwer in Belgien und "Kleos" integriert. Die KI-Funktionen sind weiterhin eng mit den zugrunde liegenden Quellen verknüpft, sodass die Nutzer stets den vollständigen Überblick über überprüfbare und zitierfähige Inhalte behalten.
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