Anzeige
❌
Mehr »
Samstag, 24.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Hotspot Rohstoffe: Neuer Highflyer abseits des Rampenlichts?!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: 909800 | ISIN: US8740391003 | Ticker-Symbol: TSFA
Tradegate
23.10.26 | 21:52
372,50 Euro
+1,36 % +5,00
Branche
Halbleiter
Aktienmarkt
ASIEN
1-Jahres-Chart
TAIWAN SEMICONDUCTOR MANUFACTURING CO LTD ADR Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
TAIWAN SEMICONDUCTOR MANUFACTURING CO LTD ADR 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
372,00373,5023.10.
373,00374,5023.10.
Dow Jones News
921 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE ASIEN/Sehr schwach - TSMC trotz starker Zahlen unter Verkaufsdruck

DJ MÄRKTE ASIEN/Sehr schwach - TSMC trotz starker Zahlen unter Verkaufsdruck

Von Steffen Gosenheimer

DOW JONES--Die asiatischen Aktienmärkte tendieren am Freitag überwiegend sehr schwach. Sie folgen damit der Vorlage an der Wall Street, insbesondere den technologielastigen Nasdaq-Indizes. Einmal mehr dominiert eine breite Verkaufswelle im Technologiesektor. Marktteilnehmer berichten von Sorgen über zu hohe Bewertungen angesichts der hohen Investitionen in Künstliche Intelligenz.

Wieder einmal stehen besonders Halbleiterwerte unter Druck, die bisherigen Highflyer des Jahres - und das trotz jüngst besserer Geschäftszahlen als erwartet von TSMC und ASML. Laut Marktstratege James Ooi von Tiger Brokers hinterfragen die Marktakteure nach der Kursrally im bisherigen Jahresverlauf zunehmend die hohen Bewertungen, so dass auch gute Unternehmenszahlen nicht mehr für weitere Kursanstiege ausreichen.

Während in Seoul wegen eines Feiertags nicht gehandelt wird, geht es in Tokio für den Topix um 3,5 Prozent nach unten. Der HSI in Hongkong verliert 2,0 Prozent, der Shanghai-Composite 1,6 Prozent. In Sydney fällt das Marktbarometer um 0,8 Prozent.

Belastet wird die Stimmung auch durch die andauernde militärische Gewalt im Nahen Osten nach weiteren US-Angriffen auf iranische Brücken und iranischen Gegenangriffen auf US-Infrastruktur und Einrichtungen verbündeter Golfstaaten. Der Brent-Ölpreis zeigt sich dessen ungeachtet auf dem zuletzt bereits auf rund 85 Dollar erhöhten Niveau wenig bewegt. Die Analysten von ANZ Research weisen darauf hin, dass die Preise weiterhin deutlich unter dem Höchststand von Ende April lägen. Solange der Ölpreis unter 90 Dollar bleibe, seien die Risiken für Wachstum und Inflation in Asien aus ihrer Sicht beherrschbar.

In Tokio rutschen die Kurse KI-naher Aktien wie Advantest um 10,6, Softbank Group um 10,9 oder Tokyo Electron um 9,4 Prozent ab. Murata Manufacturing knicken um 12 Prozent ein. In Taiwan verbilligen sich TSMC nach der Vorlage starker Geschäftszahlen am Vortag nach Börsenschluss 5,3 Prozent. Der Chip-Auftragsfertiger hatte auch angekündigt, zusätzlich 100 Milliarden Dollar in den USA zu investieren, um seine Führungsposition in den globalen Halbleiterlieferketten auszubauen. In Hongkong, wo zuletzt Kursgewinne von Technologieschwergewichten wie Alibaba, Tencent oder Meituan gestützt hatten, geht es für die Halbleiteraktien Hua Hong Grace und SMIC um 7,2 bzw. 6,0 Prozent südwärts. Alibaba, Meituan und Tencent fallen ebenfalls deutlich um rund 4 bis 6 Prozent.

INDEX            zuletzt +/- %     % YTD Handelsschluss 
S&P/ASX 200 (Sydney)    8.759,90  -0,9      +0,5      08:00 
Topix 500 (Tokio)     3.022,66  -4,1     +13,6      08:00 
Hang-Seng (Hongkong)   24.514,29  -2,0      -4,4      10:00 
Shanghai-Composite     3.818,59  -1,6      -3,8      09:00 
Straits-Times (Singapur)  5.505,90  -0,6     +18,5      11:00 
IDX Comp. (Indonesien)   6.144,84  +0,6     -28,9      10:00 
KLCI (Malaysia)      1.726,81  +0,3      +2,8      10:00 
(Donnerstag: Kospi (Seoul) 6.820,60  -6,4     +61,8      08:30) 
 
DEVISEN           zuletzt +/- %     00:00    Do, 09:03 % YTD 
EUR/USD           1,1437  -0,0     1,1441     1,1468  -2,6 
EUR/JPY           185,77  -0,0     185,79     185,91  +1,0 
EUR/GBP           0,8495  +0,1     0,8488     0,8469  -2,5 
USD/JPY           162,40  +0,0     162,38     162,10  +3,7 
USD/KRW          1.480,17  +0,1    1.479,37    1.478,19  +2,8 
USD/CNY           6,7749  +0,0     6,7726     6,7674  -3,1 
USD/CNH           6,7758  +0,0     6,7730     6,7681  -2,9 
USD/HKD           7,8404  +0,0     7,8397     7,8389  +0,8 
AUD/USD           0,6978  -0,3     0,6996     0,6996  +4,6 
NZD/USD           0,5835  -0,1     0,5840     0,5854  +1,4 
BTC/USD          63.316,58  -1,2   64.104,05    64.722,46 -27,8 
 
 
ROHOEL           zuletzt +/- %    +/- abs. Schluss Vortag 
WTI/Nymex           79,93  +1,2      0,98      78,95 
Brent/ICE           85,13  +1,1      0,90      84,23 
 
 
Metalle           zuletzt +/- %    +/- abs. Schluss Vortag 
Gold            3.981,49  +0,3     11,55    3.969,94 
Silber            55,14  -0,7     -0,36      55,51 
Platin           1.598,18  -1,2     -19,32    1.617,50 
 
(Angaben ohne Gewähr) 
 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/gos/cln

(END) Dow Jones Newswires

July 17, 2026 00:52 ET (04:52 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.