Der Börsenplatzbetreiber dürfte im zweiten Quartal von regem Handel profitiert haben. Risiken am Golf, Ölpreise und Zinserwartungen trieben die Volumina. Entscheidend bleibt die Marge, im Segment IMS wie auch im Konzern. (function(d,u,ac){var s=d.createElement('script');s.type='text/javascript';s.src='https://a.omappapi.com/app/js/api.min.js';s.async=true;s.dataset.user=u;s.dataset.campaign=ac;d.getElementsByTagName('head')[0].appendChild(s);})(document,386410,'q8tyuini4sqwefdhodq9'); Über Langeweile konnten Börsianer im zweiten Quartal beileibe nicht klagen. Die auf- und abflackernde KI-Euphorie, der Börsengang von SpaceX und die immer wieder aufflammende Krise um die Straße von Hormus beschäftigten die Marktteilnehmer. Hinzu kamen ständig neu kalibrierte US-Zinserwartungen. Von diesem Umfeld profitieren Börsenplatzbetreiber weltweit. Dieses Umfeld dürfte auch unserem Musterdepotwert Deutsche Börse in die Karten gespielt haben. Der Frankfurter Konzern präsentiert die Zahlen zum zweiten Quartal am kommenden Mittwochabend (22.7.). Nach einem schwächeren April zogen die Umsätze an Eurex und Kassamarkt im Mai an: Sie lagen gut 13% über dem Vorjahresniveau, im Juni waren es sogar ein Drittel mehr. Diesmal trieben nicht US-Zölle wie im Vorjahr die Volumina, sondern der Konflikt zwischen den USA und dem ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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