Die Bundesnetzagentur definiert Redispatch als "Eingriffe in die Erzeugungsleistung von Kraftwerken, um Leitungsabschnitte vor einer Überlastung zu schützen. Droht an einer bestimmten Stelle im Netz ein Engpass, werden Kraftwerke diesseits des Engpasses angewiesen, ihre Einspeisung zu drosseln, während Anlagen jenseits des Engpasses ihre Einspeiseleistung erhöhen müssen". Schon diese knappe Beschreibung mag eine Vorstellung davon vermitteln, wie komplex der Vorgang bereits mit den ursprünglich zur Teilnahme verpflichteten Einheiten ab zehn Megawatt Leistung war. Und wie sich die Komplexität gesteigert ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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