Mit dem Solarspitzengesetz hat die damalige Bundesregierung Anfang 2025 festgelegt, dass neue Erneuerbare-Anlagen in Phasen negativer Börsenpreise keine EEG-Förderung erhalten. Eine Analyse des Energiedaten-Anbieters Montel zeigt nun, dass das Gesetz wirkt: Die aufgrund von Marktsignalen abgeregelte Erneuerbare-Strommenge lag im ersten Halbjahr 2026 mit 1. 463 Gigawattstunden um 20 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Zugleich sank die Zahl der Stunden mit negativen Großhandelsstrompreisen um 23 Prozent, von 389 Stunden im ersten Halbjahr 2025 auf 299 Stunden im ersten Halbjahr 2026. Die Ergebnisse ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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