Seit dem 1. Juni dieses Jahres dürfen sich Bürger, Genossenschaften, Kommunen und Betriebe zu Energy-Sharing-Gemeinschaften zusammenschließen, um gemeinsam innerhalb eines Verteilnetzes Strom für den Eigenverbrauch zu erzeugen. In der Praxis lässt sich das Modell jedoch nur mit großen Aufwand umsetzen, unter anderem weil standardisierte Marktprozesse fehlen und die organisatorischen Anforderungen hoch sind. Nach Ansicht des Bündnis Bürgerenergie (BBEn), der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) und des Solarenergie-Fördervereins Deutschland (SFV) drohen nun weitere Hürden: Werden EEG-Novelle ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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