Washington - Nach einem Treffen von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus haben beide Seiten das Gespräch als positiv bezeichnet. Trump nahm sich den Angaben zufolge eine Stunde und zwanzig Minuten Zeit für Netanjahu, die Presse war nicht mit dabei.
Trumps Sprecherin Karoline Leavitt schrieb im Anschluss, beide an diesem Tag im Oval Office geführten Gespräche - also auch das zuvor mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj geführte - seien "positiv und konstruktiv" verlaufen.
Ein israelischer Regierungsvertreter bestätigte die Einschätzung auf CNN. Die Atmosphäre sei ausgesprochen freundlich gewesen, hochrangige Mitglieder der US-Regierung seien ebenfalls beteiligt gewesen. Auch die persönliche Chemie zwischen den beiden Staatslenkern sei deutlich spürbar gewesen, hieß es weiter.
Inhaltlich bekräftigten beide Seiten ihr gemeinsames Ziel, dass der Iran unter keinen Umständen in den Besitz von Atomwaffen gelangen dürfe. Daneben ging es um die Partnerschaft zwischen Israel und den Vereinigten Staaten, die nach Darstellung des israelischen Beamten stärker sei als je zuvor.
Trumps Sprecherin Karoline Leavitt schrieb im Anschluss, beide an diesem Tag im Oval Office geführten Gespräche - also auch das zuvor mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj geführte - seien "positiv und konstruktiv" verlaufen.
Ein israelischer Regierungsvertreter bestätigte die Einschätzung auf CNN. Die Atmosphäre sei ausgesprochen freundlich gewesen, hochrangige Mitglieder der US-Regierung seien ebenfalls beteiligt gewesen. Auch die persönliche Chemie zwischen den beiden Staatslenkern sei deutlich spürbar gewesen, hieß es weiter.
Inhaltlich bekräftigten beide Seiten ihr gemeinsames Ziel, dass der Iran unter keinen Umständen in den Besitz von Atomwaffen gelangen dürfe. Daneben ging es um die Partnerschaft zwischen Israel und den Vereinigten Staaten, die nach Darstellung des israelischen Beamten stärker sei als je zuvor.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
