Anzeige
Mehr »
Samstag, 29.08.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Vom Forschungstrend zum Milliardenmarkt
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Asset Standard
716 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Hoerner Bank: Portfoliomanagement: Kommentar zur aktuellen Entwicklung an den internationalen Finanzmärkten

Juli 2026 -

"Geopolitische Risiken treffen auf starke Fundamentaldaten"

Kapitalmärkte folgen selten dem offensichtlichsten Weg. Nach einem erfreulichen Börsenjahr 2025 starteten die internationalen Aktienmärkte mit einer grundsätzlich positiven Ausgangslage in das Jahr 2026. Insbesondere der europäische Aktienmarkt konnte bis Ende Februar kräftig zulegen. Die US-Aktienmärkte befanden sich zu Jahresbeginn zunächst in einer Schwächephase, welche vor allem auf die Neubewertung von Zinserwartungen und Gewinnmitnahmen bei hoch bewerteten KI- und Technologietiteln zurückzuführen war. Die Korrektur verstärkte sich mit der Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran. Geopolitische Risiken rückten schlagartig wieder in den Mittelpunkt und führten zu einer deutlichen Zunahme der Unsicherheit an den Finanzmärkten. Die erheblichen Einschränkungen des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus führten zeitweise zu deutlichen Verwerfungen an den Rohstoffmärkten. Insbesondere Energiepreise reagierten empfindlich, da rund ein Fünftel des weltweiten Ölhandels diese strategisch bedeutende Handelsroute passiert. Neben Rohöl verteuerten sich auch Erdgas sowie zahlreiche petrochemische Vorprodukte. In der Folge stiegen die Preise für Düngemittel und weiteren energieintensiven Rohstoffen deutlich an. Nachdem sich die Inflationsraten in den vergangenen Quartalen schrittweise normalisiert hatten, sorgten die steigenden Energiepreise erneut für einen spürbaren Inflationsimpuls. Die Sorge vor einer zweiten Inflationswelle rückte wieder stärker in den Fokus an den Kapitalmärkten und beeinflusste insbesondere die Erwartungen an die zukünftige Geldpolitik der Notenbanken.

Klicken Sie hier und lesen Sie den vollständigen Beitrag.

© 2026 Asset Standard
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.