Berlin - Viele Kinder in Deutschland sind auf dem Fahrrad nicht sicher im Straßenverkehr unterwegs. Das ergab eine Studie der ADAC-Stiftung.
Demnach beherrschen nur knapp 60 Prozent der Sieben- bis Neunjährigen grundlegende Fähigkeiten wie Schulterblick, Handzeichen und einhändiges Fahren. Grundsätzlich können 96 Prozent der Kinder zwischen vier und zwölf Jahren in Deutschland Fahrrad fahren. Gleichzeitig sehen viele Eltern Defizite bei den Fähigkeiten, die für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr notwendig sind. 38 Prozent der Sieben- bis Neunjährigen beherrschen keinen Schulterblick, können nicht sicher einhändig fahren und damit auch keine eindeutigen Handzeichen geben. Selbst bei den Zehn- bis Zwölfjährigen liegt dieser Anteil noch bei über 20 Prozent - obwohl viele von ihnen die schulische Radfahrausbildung bereits absolviert haben.
Die Umfrage zeigte, dass 38 Prozent der Sieben- bis Neunjährigen keinen sicheren Schulterblick beherrschen und auch keine eindeutigen Handzeichen geben können. Selbst bei den 10- bis 12-Jährigen lag dieser Anteil noch bei über 20 Prozent, obwohl viele von ihnen bereits eine schulische Radfahrausbildung absolviert hatten. Die ADAC-Stiftung empfiehlt, die Sommerferien zu nutzen, um gemeinsam als Familie das sichere Radfahren zu üben.
Die Verantwortung für die Verkehrserziehung sehen Eltern vor allem bei sich selbst. Mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) sieht sich in erster Linie in der Pflicht, Kindern sicheres Verhalten im Straßenverkehr zu vermitteln. 36 Prozent betrachten dies als gemeinsame Aufgabe von Elternhaus und Schule. Nur rund zehn Prozent ordnen die Verantwortung überwiegend der Schule zu. Die schulische Radfahrausbildung wird dabei insgesamt positiv bewertet: 83 Prozent der Eltern sind der Ansicht, dass sie wesentliche Kompetenzen für den Straßenverkehr vermittelt.
Die Ergebnisse der Elternbefragung decken sich mit Erkenntnissen aus einer Lehrkräfteumfrage der ADAC-Stiftung aus dem Frühjahr. Demnach leiden aus Sicht der Lehrkräfte 47 Prozent der Kinder unter erheblichen Aufmerksamkeitsdefiziten im Straßenverkehr. 36 Prozent haben Schwierigkeiten, in entscheidenden Situationen angemessen zu reagieren.
Demnach beherrschen nur knapp 60 Prozent der Sieben- bis Neunjährigen grundlegende Fähigkeiten wie Schulterblick, Handzeichen und einhändiges Fahren. Grundsätzlich können 96 Prozent der Kinder zwischen vier und zwölf Jahren in Deutschland Fahrrad fahren. Gleichzeitig sehen viele Eltern Defizite bei den Fähigkeiten, die für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr notwendig sind. 38 Prozent der Sieben- bis Neunjährigen beherrschen keinen Schulterblick, können nicht sicher einhändig fahren und damit auch keine eindeutigen Handzeichen geben. Selbst bei den Zehn- bis Zwölfjährigen liegt dieser Anteil noch bei über 20 Prozent - obwohl viele von ihnen die schulische Radfahrausbildung bereits absolviert haben.
Die Umfrage zeigte, dass 38 Prozent der Sieben- bis Neunjährigen keinen sicheren Schulterblick beherrschen und auch keine eindeutigen Handzeichen geben können. Selbst bei den 10- bis 12-Jährigen lag dieser Anteil noch bei über 20 Prozent, obwohl viele von ihnen bereits eine schulische Radfahrausbildung absolviert hatten. Die ADAC-Stiftung empfiehlt, die Sommerferien zu nutzen, um gemeinsam als Familie das sichere Radfahren zu üben.
Die Verantwortung für die Verkehrserziehung sehen Eltern vor allem bei sich selbst. Mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) sieht sich in erster Linie in der Pflicht, Kindern sicheres Verhalten im Straßenverkehr zu vermitteln. 36 Prozent betrachten dies als gemeinsame Aufgabe von Elternhaus und Schule. Nur rund zehn Prozent ordnen die Verantwortung überwiegend der Schule zu. Die schulische Radfahrausbildung wird dabei insgesamt positiv bewertet: 83 Prozent der Eltern sind der Ansicht, dass sie wesentliche Kompetenzen für den Straßenverkehr vermittelt.
Die Ergebnisse der Elternbefragung decken sich mit Erkenntnissen aus einer Lehrkräfteumfrage der ADAC-Stiftung aus dem Frühjahr. Demnach leiden aus Sicht der Lehrkräfte 47 Prozent der Kinder unter erheblichen Aufmerksamkeitsdefiziten im Straßenverkehr. 36 Prozent haben Schwierigkeiten, in entscheidenden Situationen angemessen zu reagieren.
© 2026 dts Nachrichtenagentur
