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Dow Jones News
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PTA-News: Addiko Bank AG: Organisatorisches Update: Aufsichtsrat der Addiko Bank AG und Management der Addiko Bank Serbien

DJ PTA-News: Addiko Bank AG: Organisatorisches Update: Aufsichtsrat der Addiko Bank AG und Management der Addiko Bank Serbien

Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

Addiko Bank AG: Organisatorisches Update: Aufsichtsrat der Addiko Bank AG und Management der Addiko Bank Serbien

[ PDF ]

Wien (pta000/30.07.2026/17:10 UTC+2)

Am 30. Juli 2026 hat Herr Sava Ivanov Dalbokov seinen Rücktritt von der Funktion als Mitglied des Aufsichtsrats der Addiko Bank AG mit Wirkung zum 31. Juli 2026 bekannt gegeben. Seine Position im Aufsichtsrat wird vorerst nicht nachbesetzt. Entscheidungen über eine künftige Besetzung werden im Rahmen der nächsten Hauptversammlung behandelt.

Mit Wirkung zum 1. August 2026 wird Herr Dalbokov eine operative Funktion innerhalb der Gruppe übernehmen und als Berater des Vorstandes zur Addiko Bank a.d. Beograd wechseln. Vorbehaltlich der aufsichtsrechtlichen Genehmigung durch die serbische Nationalbank sowie des Abschlusses der erforderlichen gesellschaftsrechtlichen Verfahren ist vorgesehen, ihn zum Chief Operating Officer (COO) und Mitglied des Vorstandes der Addiko Bank a.d. Beograd zu ernennen. Er wird damit Herr Miroslav Nicin nachfolgen, der Ende August neue berufliche Herausforderungen außerhalb der Addiko Gruppe verfolgen wird.

Die Addiko Gruppe und ihre lokalen Einheiten gewährleisten weiterhin die vollständige Kontinuität des Managements über sämtliche Geschäftsbereiche hinweg.

- Kontakt Stephan Holzer, Investor Relations investor.relations@addiko.com

Über die Addiko-Gruppe Die Addiko-Gruppe ist eine spezialisierte Bankengruppe, die sich auf die Bereitstellung von Bankprodukten und

-dienstleistungen für Privatkunden sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Mittel- und Südosteuropa (CSEE) konzentriert. Die Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der voll lizenzierten österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien, die an der Wiener Börse notiert ist und von der österreichischen Finanzmarktaufsicht sowie der Europäischen Zentralbank beaufsichtigt wird, sowie aus sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, lizenziert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien und Herzegowina (wo sie über zwei Banken tätig ist), Serbien und Montenegro. Über ihre sechs Tochterbanken betreut die Addiko-Gruppe zum 31. März 2026 rund 0,9 Millionen Kunden in CSEE mithilfe eines gut verteilten Netzwerks von 154 Filialen und moderner digitaler Bankkanäle. Im Rahmen ihrer Strategie hat sich die Addiko-Gruppe als spezialisierte Bankengruppe für Privatkunden und KMU neu positioniert, mit dem Schwerpunkt auf dem Ausbau ihrer Kreditvergabe an Privatkunden und KMU sowie auf Zahlungsdienstleistungen (ihren "Schwerpunktbereichen"). Sie bietet unbesicherte Privatkredite für Privatkunden und Betriebsmittelkredite für ihre KMU-Kunden an und finanziert sich überwiegend aus Privatkundeneinlagen.

(Ende)

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Aussender:      Addiko Bank AG 
           Canetti Tower, Canettistraße 5/12.OG 
           1100 Wien 
           Österreich 
Ansprechpartner:   Addiko Investor Relations 
Tel.:         +43 664 88876940 
E-Mail:        investor.relations@addiko.com 
Website:       www.addiko.com 
ISIN(s):       AT000ADDIKO0 (Aktie) 
Börse(n):       Wiener Börse (Amtlicher Handel) 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1785424200358 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

July 30, 2026 11:10 ET (15:10 GMT)

© 2026 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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