Der Euro hat nach seiner von der US-Notenbank ausgelösten Erholung etwas an Schwung verloren und bewegt sich wieder in Richtung der Marke von 1,15 US-Dollar. Die Verbraucherpreisdaten aus der Eurozone entsprachen im Juli weitgehend den Erwartungen, während überraschend starke Inflationszahlen aus Frankreich die Gemeinschaftswährung nur kurzzeitig stützten. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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