Zürich - Der US-Dollar hat sich zum Wochenbeginn gegenüber Euro und Franken kaum bewegt. Im Fokus steht aber vor allem der Yen. So hat Japan erstmals seit Jahrzehnten gemeinsam mit den USA am Devisenmarkt interveniert, um die schwächelnde eigene Währung zu stützen. Finanzministerin Satsuki Katayama bestätigte, dass man in Abstimmung mit den USA Yen gekauft habe, um «übermässige Volatilität und ungeordnete Bewegungen» der japanischen Landeswährung ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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