DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Rheinmetall-Konzern (RNMBF. PK) meldete am Donnerstag einen höheren Umsatz und eine verbesserte Marge für den 9-Monatszeitraum. Darüber hinaus verzeichnete das Unternehmen einen Anstieg der Bestellungen und bestätigte die aktuellen Jahresprognosen für das erwartete Umsatzwachstum und die operative Marge des Konzerns.
Das Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Aktivitäten sank in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2022 im Vergleich zum Vorjahr von 4,16 € auf 3,93 €.
Bereinigt um diese Sondereinflüsse betrug das Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Aktivitäten zum 30. September 2022 4,26 € gegenüber 4,00 € im Vorjahr. Der größte negative Sondereffekt entfiel auf die Marktbewertung der zu Handelszwecken gehaltenen Wertpapiere aufgrund der derzeit sehr volatilen Kapitalmarktsituation.
Der Konzernumsatz stieg in den ersten drei Quartalen 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 249 Mio. € oder 6,5 % auf 4.089 Mio. € gegenüber 3.841 Mio. € im Vorjahr.
Das operative Ergebnis stieg auf 323 Mio. € und lag damit um 27 Mio. € oder rund 9,0 % über dem Vorjahreswert von 297 Mio. €, getragen von Umsatzzuwächsen im margenstarken Geschäftsbereich Waffen und Munition sowie der Margenverbesserung im Geschäftsbereich Fahrzeugsysteme. Auch ein striktes Kostenmanagement wirkte sich positiv aus. Die operative Marge stieg auf 7,9% gegenüber 7,7% im Vorjahr.
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