LONDON (dpa-AFX) - Der britische Telekommunikationskonzern Vodafone Group Plc (VOD. L, VOD) berichtete am Dienstag, dass der Gewinn im ersten Halbjahr von 1,28 Milliarden Euro im Vorjahr auf 1,24 Milliarden Euro gesunken ist.
Das unverwässerte Ergebnis je Aktie betrug 3,52 Eurocent nach 3,40 Eurocent im Vorjahr.
Das bereinigte unverwässerte Ergebnis je Aktie betrug 6,02 Eurocent nach 4,90 Eurocent im Vorjahr.
Das bereinigte EBITDAaL ging gegenüber dem Vorjahr um 2,6 Prozent auf 7,24 Milliarden Euro zurück.
Der Konzernumsatz stieg um 2 Prozent auf 22,93 Milliarden Euro von 22,49 Milliarden Euro im Vorjahr, getrieben durch das Wachstum der Serviceerlöse und höhere Anlagenverkäufe.
Darüber hinaus kündigte das Unternehmen eine Zwischendividende von 4,5 Eurocent pro Aktie an, wie im Vorjahr. Der Stichtag ist der 25. November und die Dividende ist am 3. Februar 2023 zahlbar.
Mit Blick auf das Geschäftsjahr 2023 erwartet Vodafone nun ein bereinigtes EBITDAaL von 15,0 Milliarden Euro bis 15,2 Milliarden Euro und damit am unteren Ende der ursprünglichen Prognose von 15,0 Milliarden Euro bis 15,5 Milliarden Euro.
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