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Ingredion Incorporated: Ingredion Releases 2023 Sustainability Report: Building a Sustainable Future. Together.

WESTCHESTER, Ill., July 16, 2024" The report details progress against the Company's 2030 sustainabilitygoals and underscores its purpose to bring the potential of people, nature and technology together to make life better.

"I take great pride in the sustainability achievements we realized in 2023. The targets we've set for 2030 are far more than mere benchmarks; they embody our dedication to caring for our planet," said Jim Zallie, Ingredion's president and CEO. "We've successfully lowered our greenhouse gas emissions, strengthened our relationships with partners and communities, and made strategic investments to reinforce the sustainability of our supply chain on a global scale."

2023 sustainability highlights include:

  • Progressed our absolute Scopes 1 and 2 carbon reductions to -22% versus our 2019 baseline
  • Expanded our renewable purchased electricity to 25%
  • Promoted regenerative agriculture with customers and expanded projects with growers by 74,000 acres
  • Advanced toward our goal to sustainably source 100% of Tier 1 priority crops (i.e., corn, tapioca, potato, stevia, and pulses) by 2025 and ended 2023 at 66.8%, up nearly 20% from the prior year

ABOUT THE COMPANY

Ingredion Incorporatedfor more information and the latest Company news.

CONTACT:
Investors:
Noah Weiss, 773-896-5242
Media:corpcomm@ingredion.com


© 2024 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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