Vergangene Woche hat der niederländische Chip-Ausrüster-Konzern ASML Zahlen geliefert und die Erwartungen enttäuscht (DER AKTIONÄR berichtete). In der Folge begab sich die Aktie auf Talfahrt und verlor in der Spitze bis zu 15 Prozent, zeigte gestern aber leichte Erholungstendenzen. Wie geht es jetzt weiter?Grundsätzlich könnte der schwache Ausblick von ASML ein schlechtes Omen sein, zumindest wenn es nach Philip Palumbo von Palumbo Wealth Management geht. In einem Interview mit Reuters äußerte sich ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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