
Der Energieriese RWE verzeichnete im ersten Halbjahr 2024 einen Rückgang des bereinigten EBITDA um 30 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro. Trotz dieses Rückgangs bestätigte das Management die Jahresprognose und erwartet, das untere Ende der Prognosespanne von 5,2 bis 5,8 Milliarden Euro zu erreichen. Besonders erfreulich entwickelte sich das Geschäft mit erneuerbaren Energien, insbesondere im Bereich Solar- und Windenergie an Land und auf See. Die RWE-Aktie reagierte jedoch negativ auf die Zahlen und fiel nach Börseneröffnung um fast 2 Prozent.
Expansion in den USA durch Partnerschaft mit Meta
RWE setzt seinen Expansionskurs in den USA fort und unterzeichnete zwei langfristige Stromlieferverträge mit dem Internetkonzern Meta. Die Vereinbarungen umfassen zwei Solarparks in Illinois und Louisiana mit einer Gesamtkapazität von 374 Megawatt. Die Inbetriebnahme der Anlagen ist für Ende 2025 geplant. Diese Partnerschaft unterstreicht RWEs Position als drittgrößter Anbieter erneuerbarer Energien in den USA und stärkt die Strategie des Konzerns im Bereich der grünen Energieversorgung.
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