In der vergangenen Woche ist die seit Monaten angespannte Situation bei Thyssenkrupp eskaliert. Neben drei Vorständen der Stahlsparte um Stahlchef Bernhard Osburg ist auch Stahl-Aufsichtsratschef Sigmar Gabriel zurückgetreten. Dieser hat sich nun in der Presse noch einmal mit klaren Worten geäußert.Im Spiegel ging er dabei vor allem auf den tschechischen Investor Daniel Kretínský ein, der sich zuletzt mit 20 Prozent an Thyssenkrupp Steel beteiligt hatte. "Das Beste für die Stahlsparte wäre nun, ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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