Besonders Alphabet überrascht die Märkte mit einem Quantencomputing-Durchbruch, der die Aktie aus dem Dornröschenschlaf weckt. Meta zieht nach - mit einer Milliardenoffensive für KI-Infrastruktur. Doch auch der DAX überzeugt: Getragen von Schwergewichten wie SAP kratzt der Leitindex erneut an der Rekordmarke. Doch Vorsicht: Die Konzentration auf wenige Top-Performer birgt Risiken. Marktbreite fehlt - sowohl in den USA als auch im DAX. Was Anleger im Januar erwartet und ob vernachlässigte Werte ihre Chance nutzen könnten, bleibt spannend. Charttechnikexperte Ralph Malisch blickt auf die entscheidenden Charts und die Impulse für das kommende Jahr.
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.
Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.
Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.
In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.
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