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GlobeNewswire (Europe)
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Arion Bank hf.: Preliminary results for Q4 2024 - Net earnings of ISK 8.3 billion which is above analyst consensus

The preliminary financial results for Q4 2024 show net earnings of approximately ISK 8.3 billion which results in return on equity of 13.2% for the full year 2024. Net earnings are approximately 28% above analyst consensus.

The main reasons are higher net financial income for the Group and positive effects from impairments, which deviate from analyst estimates for the quarter.

Core income, the sum of net interest income, net commission income and net insurance income, is broadly in line with analyst estimates.

The Q4 and full-year 2024 financial accounts are still being finalized. The aforementioned amounts are therefore subject to change. The financial accounts for Q4 and full year 2024 will be published on 12 February 2025.

Analyst consensus can be found here

For further information please contact:

Theodór Friðbertsson, Investor Relations at Arion Bank, ir@arionbanki.is, tel. +354 856 6760 or Haraldur Guðni Eiðsson, Head of Corporate Communications, haraldur.eidsson@arionbanki.is, tel. +354 856 7108.

This information is information that Arion Bank is obliged to make public pursuant to the EU Market Abuse Regulation. The information was submitted for publication, through the agency of the contact persons set out above, at 2025-01-20 09:33 GMT.

© 2025 GlobeNewswire (Europe)
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.