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GlobeNewswire (Europe)
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Ebusco Holding N.V.: Ebusco CEO Christian Schreyer steps down due to health reasons

Deurne, 11 June 2025 - Ebusco (Euronext: EBUS), today announces that Christian Schreyer has stepped down from his role as Chief Executive Officer, effective immediately.

The Supervisory Board (RvC) and Mr. Schreyer have mutually agreed to terminate his contract for personal health reasons. As a consequence, Mr. Schreyer has stepped down as CEO of Ebusco with immediate effect. Mr. Schreyer joined Ebusco on 2 September 2024.

The Supervisory Board extends its sincere appreciation to Mr. Schreyer for his dedication and leadership during this demanding phase and wishes him all the best for the future.

Pending the appointment of a permanent successor, CEO responsibilities will be jointly assumed by the Chief Operating Officer and the Chief Financial Officer to ensure continuity in leadership and oversight.

Information in this press release may constitute inside information within the meaning of Article 7(1) of the European Market Abuse Regulation (MAR). This press release was distributed at 17:30 on 11 June 2025.

© 2025 GlobeNewswire (Europe)
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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