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PTA-Adhoc: B-A-L Germany AG: Zusammenlegung der Aktiengattungen der B-A-L Germany AG abgeschlossen - künftig nur noch Stammaktien im Handel

DJ PTA-Adhoc: B-A-L Germany AG: Zusammenlegung der Aktiengattungen der B-A-L Germany AG abgeschlossen - künftig nur noch Stammaktien im Handel

Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR

B-A-L Germany AG: Zusammenlegung der Aktiengattungen der B-A-L Germany AG abgeschlossen - künftig nur noch Stammaktien im Handel

Meißen (pta000/23.07.2025/20:40 UTC+2)

Die B-A-L Germany AG gibt bekannt, dass die am 21. Mai 2025 von der Hauptversammlung beschlossene Zusammenlegung der Vorzugsaktien mit den Stammaktien erfolgreich umgesetzt wurde. Mit Wirkung zum heutigen Handelstag, dem 23. Juli 2025, sind die bisherigen Vorzugsaktien nicht länger im Freiverkehr der Börsen Wien und Stuttgart notiert. Stattdessen wird ab sofort ausschließlich eine einheitliche Aktiengattung - Stammaktien - unter der Wertpapierkennnummer A1614B im Freiverkehr (Open Market) der Börse Düsseldorf gehandelt.

Im Zuge der Verschmelzung erhöht sich die Anzahl der im Freiverkehr gehandelten Aktien von bislang 800.000 Vorzugsaktien auf 2.000.000 Stammaktien. Für Anlegerinnen und Anleger bedeutet die Konzentration auf eine Aktiengattung und einen zentralen Handelsplatz eine verbesserte Liquidität der Aktie und damit eine höhere Attraktivität der B-A-L Germany AG am Kapitalmarkt.

Die Gesellschaft wurde bei der Transaktion von der Münchener Small & Mid Cap Investmentbank AG beraten.

Über B-A-L Germany AG

B-A-L Germany ist auf den kleinteiligen Erwerb von Wohnimmobilien in ländlichen Regionen in Sachsen mit guter Verkehrsanbindung und lokaler Infrastruktur spezialisiert. Die Strategie sieht eine Positionierung als profitabler Immobilienbestandshalter mit Buy-and-build-Strategie ohne Verkaufsdruck vor. Dabei werden einzelne Wohnimmobilien zu niedrigen Kaufpreisen, unter anderem aus Notverkäufen, erworben, wodurch nachhaltig hohe Ankaufsrenditen von deutlich mehr als 10% realisiert werden können. Unter bzw. auf dem Mietspiegelniveau liegende Kaltmieten ermöglichen eine vollständige Vermietung des Immobilienbestands. Aktuell besteht das Portefeuille aus 95 Wohnungen mi einer vermietbaren Gesamtfläche von mehr als 4.713 m2. Im vergangenen Jahr wurden daraus Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 361 und ein Nachsteuerergebnis von TEUR 34 erwirtschaftet.

(Ende)

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Aussender:      B-A-L Germany AG 
           Poststraße 5 
           01662 Meißen 
           Deutschland 
Ansprechpartner:   Falko Zschunke 
Tel.:         +49 3521 459 6539 
E-Mail:        f@bal-ag.de 
Website:       www.bal-ag.de 
ISIN(s):       DE000A1614B2 (Aktie) 
Börse(n):       Freiverkehr in Düsseldorf 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1753296000443 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

July 23, 2025 14:40 ET (18:40 GMT)

© 2025 Dow Jones News
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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