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GlobeNewswire (Europe)
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Qben Infra AB: Qben Infra/ININ Group AS: Completes the initial tranche of the divestment of Qben Rail

20 November 2025: ININ Group AS, a subsidiary of Qben Infra AB, has completed the divestment of 19.5% of the shares in Nordic Infrastructure Group AS for a cash consideration of apporx. NOK 131 million.

Reference is made to the stock exchange announcement dated 13 May, 16 July and 15 October regarding the transaction.

The second tranche, where ININ Group AS, Qben Infra AB and the minority sellers will sell the remaining 80.5% of the shares is expected to take place in the first half of January 2026.

For further information, please contact:

Øivind Horpestad, board member, Qben Infra, tel: +47 910 00 626

FNCA Sweden AB is the company's certified adviser.

About Qben Infra

Qben Infra invests in and develops companies in infrastructure services in the Nordic region. The company operates in niches where the market is driven by strong growth trends, large government investments and where opportunities for consolidation and strong growth exist - for example, railways and power grids. The strategy includes driving organic growth, reinforced by selective acquisitions (M&A) and realisation of synergies. For more information, see qben.se.

© 2025 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

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