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Markus Weingran
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KI-Aktien im Umbruch?: Softbank stürzt ab, Deutsche Bank im Visier der EZB und Alibaba mit Zahlen

Alphabet sorgt weiter für Schlagzeilen. Nicht nur das KI-Modell Gemini ist in aller Munde, auch die TPUs, auf denen es läuft, werden beliebter. Meta scheint interessiert, Broadcom jubelt, Nvidia und Softbank weinen.Die Deutsche Bank gerät in den Fokus der Anleger, da die Europäische Zentralbank (EZB) Vorwürfe eines ehemaligen Mitarbeiters überprüft. Demnach soll die Bank durch die Handhabung des sogenannten "Nettings" Risiken in ihrer Bilanz herunterspielen und somit ein zu rosiges Bild ihrer finanziellen Gesundheit abgeben. Die EZB hat in den vergangenen Monaten bereits Anfragen zu Netting, Kapitalregeln und der Behandlung von Sicherheiten gestellt und prüft, ob formelle Maßnahmen folgen. …

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© 2025 Markus Weingran
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.