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Exor N.V.: Exor-Ferrari Family Press Release - Shareholders' Agreement

Amsterdam, 3 January 2026

EXOR AND THE FERRARI FAMILY EXTEND SHAREHOLDERS' AGREEMENT ON FERRARI

Exor N.V., on the one hand, and Piero Ferrari and Trust Piero Ferrari, on the other hand, have agreed to renew the shareholders' agreement relating to Ferrari N.V., confirming their respective alignment and commitment to Ferrari.

The new agreement enters into force upon expiration of the current shareholders' agreement and will have a three-year term until 4 January 2029, with an automatic renewal for a further three-year period unless terminated by the parties in accordance with its terms.

The agreement provides for consultation arrangements designed to allow the parties to coordinate their positions on matters to be resolved at general meetings of Ferrari shareholders and sets out reciprocal rights of first offer in case of transfers of Ferrari shares to third parties.

ABOUT EXOR

Exor N.V. (AEX: EXO) has been building great companies since its foundation by the Agnelli Family. For more than a century, Exor has made successful investments worldwide, applying a culture that combines entrepreneurial spirit and financial discipline. Its portfolio is principally made up of companies in which Exor is the largest shareholder including Ferrari, CNH, Stellantis and Philips.


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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