Unberechenbare Wetterverhältnisse lassen die Produktion von grünem Strom schwanken, was Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit der Anlagen mindert. Doch das ist kein Schicksal. Die Lösung: Hybridisierung als Kombination verschiedener Stromquellen an einem Standort. "Das ist die Übertragung der klassischen Investmentregel - Streuung des Risikos - auf die Energieerzeugung", kommentiert Patrick Lemcke-Braselmann, Co-CEO der aream Group, die die Hybridisierung ihrer Anlagen prüft. Auf das Wetter ist nur bedingt Verlass. Mal brennt die Sonne, dann bedeckt sich der Himmel. Mal fegt der Wind über ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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