Manchmal dauert es Jahre, bis klar wird, wer bei einer Fusion wirklich gewonnen hat. Als BHP und Billiton 2001 fusionierten, zeigte erst der spätere Eisenerz-Boom, dass BHP profitierte. Rio Tintos Alcan-Übernahme 2007 erwies sich als Fehler. Jetzt verhandeln Rio Tinto und Glencore erneut über einen Zusammenschluss. Die zentrale Frage lautet: Wer sitzt diesmal am längeren Hebel? Der Händler trifft auf den traditionellen Bergbaukonzern: Glencore ist kein gewöhnlicher Minenkonzern. Das Unternehmen stammt aus dem Rohstoffhandel. Die DNA des Konzerns besteht darin, Preise zu machen statt zu nehmen. ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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