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GlobeNewswire (Europe)
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Arise AB: Arise AB (publ) will be delisted and the last day of trading will be on 26 January 2026

Arise AB (publ) ("Arise" or the "Company") has announced through a press release on 2 January 2026 that the Company has applied for delisting of the Company's share from Nasdaq Stockholm.

Nasdaq has now approved Arise's application on delisting and resolved that the last day of trading in the Company's share on Nasdaq Stockholm will be on 26 January 2026.


Halmstad 12 January 2026

Arise AB (publ)


For further information, please contact:

Per-Erik Eriksson, CEO Arise AB, +46 702 409 902

The information was submitted for publication, through the agency of the contact person set out above, on 12 January 2026 at 16.30 (CET).

About Arise
Arise is a leading independent company that realises new green energy. The company develops, builds, sells and manages renewable electricity production. The company is listed on Nasdaq Stockholm.

Regarding information about how we process your personal data we refer to our Privacy policy, which is available on our website www.arise.se. If you no longer wish to have our press releases and news please contact us via info@arise.se.

Arise AB (publ), Linjegatan 7, SE-302 50 Halmstad, Sweden, telephone 46 (0)10 450 71 00, corporate id.no. 556274-6726. E-mail info@arise.se, www.arise.se


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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