Marktbericht vom 21. Januar 2026: Die internationalen Aktienmärkte bleiben von hoher Nervosität geprägt. In den USA wirken "Sell-America"-Sorgen nach, ausgelöst durch politische Unsicherheiten und Diskussionen über die Unabhängigkeit der Notenbank. Die großen Indizes gaben zuletzt deutlich nach, während die Volatilität spürbar anzog. Der Zinsmarkt verschärft den Gegenwind für Aktien. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen ist auf rund 4,29 % gestiegen. Das belastet insbesondere hoch bewertete Technologie- und Wachstumswerte. Gleichzeitig verliert der US-Dollar an Boden, während der Euro auf ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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